The Weekender Nº23 / Winter 2016

“In unserem Zuhause gibt es viele große Fenster, die alle eine unterschiedliche Form und Größe haben. Jeden Morgen, wenn ich die Gardinen beiseite ziehe, taucht hinter den Fenstern eine andere Landschaft auf: An Tagen, wo ich glücklich bin, steht unser Zuhause in einer freundlichen und lebhaften Stadt, in der wir mit unseren Freunden Partys feiern. An Tagen, wo ich relaxed bin, öffne ich sämtliche Fenster und höre, rieche und sehe den Ozean – der mich dazu inspiriert, den ganzen Tag lang kreativ zu sein. An Tagen, wo ich traurig bin, erwache ich in einer nebligen Landschaft in Schottland. Und bin umgeben von den fluffigsten Schafen, die man sich nur vorstellen kann. Manchmal öffne ich die Gardinen auch gar nicht. An diesen Tagen campe ich mit meinem Freund in einem kleinen Zelt unter einem Baum in unserem Wohnzimmer. Und während unsere Katze den Baum besteigt, malen wir uns aus, wie die Welt wohl aussehen mag, die sich uns am nächsten Morgen zeigen wird.”

Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº23! (OUT NOW!)
In dieser Rubrik schildern Protagonisten aus dem Heft ihr ganz persönliches Wolkenkuckucksheim. Diesmal für  Noortje de Keijzer & Horn Bergmans aus Utrecht.

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The Weekender Nº22 / Herbst 2016

“Dort, wo ein tiefer Wald auf eine schier unendliche Wiese voller Wildblumen trifft, stehen zwei Bauernhäuser aus Holz. In einem der Häuser wohnen wir, in dem anderen arbeiten wir. Wenn man den Pfad nimmt, der in den Wald führt, landet man irgendwann an einem großen, tiefen See. Hier kann man gemeinsam mit den Wasserlilien und Enten prima schwimmen. Auf dem Hof haben wir Hühner, Gänse, Enten und Schweine. Die Katze döst in der Sonne und die Kinder laufen barfuß herum und spielen. Die Bienen summen, die Schmetterlinge flattern und die Vögel singen. Es gibt keine Autogeräusche oder anderen Krach zu hören. Es ist der Ort meiner Träume.”

Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº22!(OUT NOW!)
In dieser Rubrik schildern Protagonisten aus dem Heft ihr ganz persönliches Wolkenkuckucksheim. Diesmal für die dänische Illustratorin Signe Kjær.

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The Weekender Nº21 / Sommer 2016

“Eine aus Ton geformte Welt, garniert mit fruchtbringenden Rauchspiralen, die in den Himmel emporsteigen. In einem Wasserfall spiegelt sich der Glanz mehrerer Sonnen.”

Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº21! (OUT NOW!)
In dieser Rubrik schildern Protagonisten aus dem Heft ihr ganz persönliches Wolkenkuckucksheim. Diesmal eine Zeichnung für den in Amsterdam lebenden Produktdesigner François Dumas.

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The Weekender Nº20! / Frühjahr 2016


Es gibt einen Pfad, der ans Meer führt. Es gibt Schwimmbecken, die von Jaguar-Statuen und alten Riesenbäumen umgeben sind. Die Menschen sehen aus wie Skulpturen des Bildhauers Brâncuși, nur etwas weicher und wabbeliger (ungefähr so wie Wackelpudding). Sie arbeiten als Käser, Imker oder sind Poeten. Jeden Tag wird neben den Schwimmbecken für ein bis zwei Stunden getanzt. Dazu wird Wein und frisch gegrillter Octopus gereicht.

Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº20! (OUT NOW!)
In dieser Rubrik schildern Protagonisten aus dem Heft ihr ganz persönliches Wolkenkuckucksheim. Diesmal eine Zeichnung für die französische Illustratorin Laura Junger.

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The Weekender Nº19 / Winter 2015

“Eine Landschaft, die keiner kennt und mit komischen Viechern darin. Endlos Zeit und Dinger, mit denen man bequem herumfliegen kann, wenn einem danach ist. Kein Job, aber genug zu essen – zusammen mit Freunden. Die gibt’s natürlich auch … und etwas zu tun, was einen interessiert. Ich mein wirklich.”

Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº19!
In dieser Rubrik schildern Protagonisten aus dem Heft ihr ganz persönliches Wolkenkuckucksheim.
Diesmal eine Zeichnung für Till.

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The Weekender Nº18 / Herbst 2015

»L.A.«
Neues “Wolkenkuckucksheim” für The Weekender Nº18!
Diesmal eine Zeichnung für die Stadt Los Angeles.

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Die Stadt Los Angeles sagt: Ich fühle mich eigentlich ganz wohl, schließlich bin ich eine weltweit beachtete und begehrte Metropole mit schönen Einwohnern und immer tollem Wetter! Aber ich habe trotzdem einige Träume, wie es mir noch besser gehen könnte: Ich möchte weniger Rassismus und Gewalt auf meinen Straßen. Ich brauche mehr Wasser, damit es zu keinen Dürren mehr kommt. Und die stetige Angst davor, von einem Erdbeben erschüttert zu werden – sie wäre einfach nicht existent. So würde es mir gut gehen.

The Weekender N°11

Zeichnungen für The Weekender N°11.
Zehn Bettgeschichten in Zusammenarbeit mit Elisabeth Moch an den Farbtöpfen!
Und ein Wolkenkuckuckheim für Laura Straßer, der schmucken Dame vom Titel.
(um die Bilder größer zu sehen, bitte drauf klicken!)

Hier noch ein paar ausgewählte Bettgeschichten in groß:


Schlaft schön, Alex